TeX & Friends

LaTeX3, Key-Value-Interfaces, Interview, splitindex, TeX Shop 2.26, CTAN Announcements, Tagungen, Linuxtag

Veröffentlicht in Neuigkeiten von jfenn am 21. März 2009

Joseph Wright hat in seinem Blog zwei neue Papiere veröffentlicht: Zum einen die Vorabfassung eines Aufsatzes über den derzeitigen Entwicklungsstand von LaTeX3, der in TUGboat erscheinen soll. Aber auch seine Einführung in die „Key-Value-Methode“ ist lesenswert. Mit dieser Technik, Optionen für Dokumentenklassen und Pakete zu setzen, sollte man sich vertraut machen, weil sie mittlerweile von vielen Paketen verwendet wird, beispielsweise von KOMA-Script oder von dem Paket geometry zur Festlegung des Satzspiegels (vgl. Abschnitte 5 f. der Anleitung zu geometry und S. 214 ff. des „LaTeX-Begleiters“, 2. Aufl., 2005). So kann dem Paket mit der Anweisung \usepackage[paper=a5paper]{geometry} mitgeteilt werden, daß der nachfolgende Text auf ein Blatt im Format DIN A5 gesetzt werden soll. Wright erklärt in seinem Papier, was hinter den Kulissen geschieht, wenn der Anwender eines der Pakete verwendet, die diese Funktion bereitstellen (keyval, kvsetkeys, kvoptions, xkeyval) oder wenn er ein Paket wie geometry benutzt, das selbst ein solches „Key-Value“-Paket lädt. Christian Feuersänger stellt abschließend pgfkeys vor, das zusammen mit dem Grafik-Paket pgf von Till Tantau einen etwas andere Ansatz verfolgt als die übrigen Pakete, die im wesentlichen auf der ersten Implemementierung der Key-Value-Interfaces in LaTeX, dem Paket keyval von David Carlisle, aufbauen.

In der TUG Interview Corner gibt es ein neues Gespräch, das Dave Walden diesmal mit Yannis Haralambous geführt hat, einem der Entwickler des mittlerweile nicht mehr weitergeführten Omega-Projekts, der auch viele sehr schöne historische Schriften zur Verwendung mit (La)TeX entworfen hat, darunter die bekannten altdeutschen Frakturschriften yfonts, aber auch Fonts für Sanskrit sowie griechische, arabische und hebräische Schriften. Auf seiner Website findet sich eine eindrucksvolle Publikationsliste, aus der eine veritable Bibel zum Thema „Fonts und Kodierungen“ mit über 1000 Seiten hervorragt, die im Jahr 2004 zunächst auf Französisch bei O’Reilly France unter dem Titel „Fontes & codages“ erschien. Im September 2007 brachte das amerikanische Mutterhaus von O’Reilly eine englische Übersetzung des Buches heraus, „Fonts & Encodings“, die übrigens in der DTK 1/2008, S. 22–25 von Ulrik Vieth nicht unkritisch, aber zu Recht doch empfehlend besprochen wurde. Eine englische Kurzfassung seiner Rezension hat er auf die Verlagshomepage gestellt. Es handelt sich – trotz der Dynamik auch in diesem Bereich – um ein gutes Beispiel für ein Fachbuch, das auch im Zeitalter des Web 2.0 und der E-Books noch seine Berechtigung als gedrucktes Werk hat. Haralambous erzählt hierzu:

As Xavier [Cazin, a good friend working at the French division of O'Reilly] explained to me, when O’Reilly US is interested in a book published by some branch outside the US, they will ask a US author to write on the same topic. In my case and for the first time, they decided to translate the book. I was very lucky since I found the ideal translator: Scott Horne is a native English speaker with an outstanding talent for learning an uncountable number of languages. He is a computer scientist and a TeX user and a musician. And a perfectionist in everything he does. He did a first translation of the book and as I was reading it I rewrote many parts which needed to be updated, so that the English version was up-to-date when it came out (in the fall of 2007). Not only he found and corrected all the errors of the original edition, but he even translated jokes and jeux-de-mots so that I got very positive critics saying „The result is a book that seems to have been written by a human not a droid“ (Rick Jelliffe) and „Thus this book becomes the first technical reference text we’re aware that actually contains a running gag“ (Designorati).

Currently (early 2009), the book is being translated into Russian. My knowledge of this language is probably not sufficient to interact with the translator in the same way I did with Scott. But I will rewrite parts of the book which need to be updated (latest versions of FontLab and FontForge, font management in LuaTeX, photofonts, etc.).

Die Gespräche in der TUG Interview Corner sollen demnächst als Buch veröffentlicht werden.

Die Entscheidung Markus Kohms, seine bei vielen Anwendern beliebten Pakete bis auf weiteres nicht unmittelbar über CTAN zu verteilen, sorgt weiterhin für Diskussionen. Nachdem nun sein Paket splitindex aus der TeX-Distribution TeX Live entfernt worden war, stellte sich in einer Diskussion auf der TeX-Live-Mailingliste heraus, daß dem anscheinend ein Mißverständnis zugrundelag: Das Paket steht unter LPPL-Lizenz des LaTeX-Projekts, wobei aber etwas deutlicher hervorgehoben wurde, daß die Dateien des Pakets nicht einzeln, sondern nur gemeinsam weitergegeben werden dürfen. Zielsetzung ist es, nur freie Software im Sinne der DFSG in TeX Live aufzunehmen, um möglichst Konflikte mit dem Debian-Projekt zu vermeiden. Frank Mittelbach hatte vor einigen Jahren in einer intensiv geführten Diskussion auf der Mailingliste Debian-legal erreicht, daß die LPPL in einer neuen Fassung vom Debian-Projekt als Freie Softwarelizenz akzeptiert wurde. Das Paket wird nun wahrscheinlich wieder in TeX Live aufgenommen.

TeXShop, der TeX-Editor und -Previewer für Apple Macintosh von Richard Koch, ist in Version 2.26 veröffentlicht worden. Es handelt sich um die erste Version, die auch auf CTAN verfügbar ist.

In Absprache mit dem CTAN-Team habe ich vergangene Woche Twitterfeeds der CTAN-Announce-Mailingliste zu Identi.ca und zu Twitter eingerichtet. Microblogging-User sind oftmals so begeistert von dem neuen Medium, daß sie alles „über Twitter“ laufen lassen wollen. Für sie ist dieses neue Angebot gedacht. Wurde ja auch Zeit, daß der TeX-Löwe endlich auch bei Twitter & Co. offiziell Einzug hielt! Bisher hat der Account bei Twitter mehr Abonnenten als derjenige bei Identi.ca. Ich ziehe Identi.ca eindeutig vor, weil es sich dabei im Gegensatz zu Twitter um einen Dienst handelt, der mit freier Software betrieben wird und dessen Beiträge unter der CC-by-Lizenz veröffentlicht werden.

Zum Schluß wieder ein Blick auf die bevorstehenden Tagungen: Der Call for Papers zur BachoTeX 2009 ist bekanntgegeben worden. Die Tagung, die vom 29. April bis 3. Mai 2009 in Bachotek in der Nähe von Brodnica in Polen stattfinden wird, steht diese Jahr unter dem Motto: „TeX: at a turning point, or at the crossroads?“ Der Schwerpunkt soll auf neuen TeX-Engines, Grafik und Fonts liegen. Abstracts werden bis zum 27. März 2009 erbeten. Währenddessen enden die jeweiligen Call for Papers für die Konferenzen TUG 2009 am 13. April 2009 und für EuroTeX 2009 in Den Haag am 30. April 2009. Außerdem wird DANTE e.V. auch in diesem Jahr wieder vom 24. bis 27. Juni 2009 am Linuxtag in Berlin teilnehmen. Das Projekt wurde nun offiziell angemeldet. Helfer sind willkommen.

BibTeX2Wikipedia, KOMA-Script 3.03, LilyPond und ConTeXt, pgfplots, LyX 1.6.2, OpenOffice.org Planet, Interviews

Veröffentlicht in Neuigkeiten von jfenn am 15. März 2009

Da in der deutschen Wikipedia seit dem 11. März 2009 über die Literaturliste des Artikels zu „LaTeX“ diskutiert wird, las ich mir die diesbezüglichen Empfehlungen in der Wikipedia-Hilfe durch – und stieß dabei auf den Online-Konverter von Arne Nordmann. Damit können BibTeX-Dateien entweder per Copy/Paste oder per Datei-Upload in das Format der offiziellen Literaturvorlage gewandelt werden, die für die deutsche Wikipedia empfohlen wird. Ein Test mit eigenen BibTeX-Einträgen verlief überwiegend positiv. Bei längeren Zeilen mußten Umbrüche händisch repariert werden.

Markus Kohm hat in seinem Blog einige neue Features der bevorstehenden Version 3.03 von KOMA-Script erwähnt:

Das betrifft in erster Linie scrlttr2, das direkt Port-Payé unterstützen wird. Daneben wird es in typearea ein experimentelles Feature geben, mit dem ich selbst allerdings nicht besonders glücklich bin: der Umschaltung des Seitenformats innerhalb des Dokuments bei Verwendung von dvips. Die derzeitige Lösung ist ein ziemlich übler Hack. Eine saubere Lösung wäre jedoch sehr, sehr aufwändig. Deshalb schrecke ich derzeit vor der Implementierung bzw. erst einmal Experimenten zur Implementierung noch zurück. Dies umso mehr, als ich den dvips-Weg für nicht mehr wirklich zeitgemäß für ein komplettes Dokument halte. Die direkte Erzeugung eines PDF ist einfach deutlich leistungsfähiger. dvips hat seine Berechtigung nach meinem Dafürhalten in erster Linie noch bei Verwendung von PS-Tricks, dann aber weniger für das gesamte Dokument als für Wege wie pst-pdf.

Henning Hraban Ramm hat eine neue Version des ConTeXt-Moduls für die Notensatz-Software LilyPond 2.12 veröffentlicht, in der mehrere Fehler berichtigt worden sind. Ein Anwender beklagte sich darüber, daß mit dem Modul nicht eine, sondern zwei EPS-Dateien erzeugt würden. Dem Autor zufolge gehe dieses Problem aber nicht auf das neue Modul zurück, es liege an LilyPond. Der Fehler sei den Entwicklern bekannt.

Für das Paket pgfplots von Christian Feuersänger gibt es jetzt eine eigene Mailingliste pgfplots-features. Das Paket dient zum Zeichnen von Funktionsplots und setzt auf dem Paket pgf von Till Tantau auf.

LyX 1.6.2 ist veröffentlicht worden. Es handelt sich um einen Bugfix-Release, in dem viele Fehler behoben worden sind, die in den Vorgängerversionen 1.6.0 und 1.6.1 enthalten waren. Teilweise handelte es sich dabei um Bugs, die Datenverlust zur Folge hatten. Ein Upgrade wird daher allen Anwendern empfohlen. Außerdem wurde die allgemeine Performance von LyX verbessert. Derzeit ist nur der Quelltext verfügbar. Binaries für Microsoft Windows, Apple Macintosh und Linux werden, wie üblich, sehr bald dort herunterzuladen sein.

Sun hat mit „OpenOffice.org Planet“ einen Nachrichten-Aggregator zu Entwickler-Blogs über OpenOffice.org eingerichtet. Wer also die Entwicklung von OpenOffice etwas eingehender verfolgen möchte, kann jetzt auf eine zentrale Anlaufstelle zurückgreifen (selbstverständlich mit RSS-Feed).

Zum Schluß wieder ein Hinweis auf zwei neu veröffentliche Interviews. Die Chemnitzer Linux-Tage 2009 fanden dieses Wochenende statt, und auch DANTE war hier vertreten. DANTE-Vorsitzender Klaus Höppner hat RadioTux ein Interview gegeben, das im freien Audio-Format Ogg-Vorbis und als mp3-Datei zum Download bereitsteht (URLs nachträglich angepaßt am 22. April 2009). Weiterhin hat Dave Walden Sebastian Rahtz für die TUG Interview Corner befragt.

DE-TeX-FAQ, DTK 1/2009, Baskerville, marginnote, splitindex, TeX at 30, Neuerscheinung, silence, TeX Pearls, Software-Updates

Veröffentlicht in Neuigkeiten von jfenn am 7. März 2009

Bei der gerade durchgeführten DANTE-Frühjahrstagung in Wien wurde unter anderem das neue Wiki zur Überarbeitung der deutschsprachigen TeX-FAQ vorgestellt. Die Inhalte der bisherigen FAQ, die sich weiterhin auf dem Stand von September 2003 befindet, werden nun Schritt für Schritt in das Wiki überführt und dabei auf den neuesten Stand gebracht. Alle Inhalte stehen dort nunmehr unter CC-by-nc-sa-Lizenz. Solange die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, sollte man aber weiterhin auf die deutsche oder auf die von Robin Fairbairns gepflegte englische FAQ zurückgreifen (und verlinken). Die Überarbeitung der FAQ fällt zusammen mit einer generellen inhaltlichen und technischen Überarbeitung des DANTE-Webauftritts, die parallel hierzu in Angriff genommen worden ist. Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Archiv zur DTK fällt doch recht deutlich zugunsten der überarbeiteten Fassung aus, die viel freundlicher daherkommt als das alte Layout.

Zur Monatswende wurde die DTK 1/2009 an die Mitglieder von DANTE versandt. Joachim Lammarsch würdigt darin den im Januar 2009 verstorbenen LaTeX-Pionier Helmut Kopka und blickt auf die Entwicklung von dessen bekannter Buchreihe „LaTeX“ zurück. Schwerpunkte dieser Ausgabe sind Beiträge über Fonts (deutsche Einheitskurzschrift, True-Type-Fonts für pdfTeX, Linux Libertine) und über größere Projekte: Uwe Zigenhagen beschreibt das „Konferenzmanagement mit LaTeX“ (Briefe, Rechnungen, Namensschilder), während Dominik Wagenführ seine Lösung zum Setzen des „Freien Magazins“ mit LaTeX vorstellt. Adelheid Grob beschreibt das Paket todonotes, und Gerd Neugebauer beschäftigt sich mit verschiedenen Lösungen für die Darstellung des TeX-Logos in HTML.

Währenddessen gab die UK-TUG bekannt, daß sie ihre Zeitschrift „Baskerville“ nach einer längeren Pause wieder herausgeben wolle. Das Archiv der Zeitschrift auf CTAN endet im Jahre 1998.

Markus Kohm veröffentlicht bekanntlich Updates seines Bundles KOMA-Script nur noch auf BerliOS. Die CTAN-Maintainer übertragen die Dateien regelmäßig von dort in das TeX-Repository CTAN. Beim Updaten seiner anderen Pakete splitindex und marginnote wies Markus Kohm nun darauf hin, daß er auch diese Pakete nicht mehr selbst auf CTAN stellen werde. Das Paket splitindex wird auf Sarovar gehostet, während marginnote auf KOMA-Script.de bereitsteht. Wer mit diesen Paketen arbeitet, sollte also dort auf Updates achten. Die auf CTAN verfügbare Version wird voraussichtlich immer ein bißchen hinterherhinken.

In den „Notices of the American Mathematical Society“ ist ein weiterer Aufsatz zum derzeitigen Stand der Entwicklung von (La)TeX erschienen. Jim Hefferon und Karl Berry beschreiben dort in der Ausgabe von März 2009 „The TeX Family in 2009“. Der Beitrag, der von einer schönen Zeichnung von Duane Bibby auf dem Titelblatt der „Notices“ begleitet wird, steht unter dem Motto „TeX at 30: Going strong“ und stellt die Neuerungen der letzten Jahre im Überblick dar (vor allem bei pdfTeX, XeTeX und LuaTeX und bei den Schriften Latin Modern, TeX Gyre und STIX). Eine Linksammlung zu dem Artikel findet man auf der Website der TeX Users Group.

Das neue Buch von Herbert Voß „Mathematiksatz mit LaTeX“ ist mittlerweile bei Lob.media erschienen.

Joseph Wright weist in seinem Blog auf das Paket silence von Paul Isambert hin, mit dem man steuern kann, welche Fehlermeldungen LaTeX beim Kompilieren ins Logfile schreibt. Das LaTeX3-Team diskutiere, welche Fehlermeldungen von LaTeX3 ausgegeben werden sollten. Jeder Anwender weiß, daß die Angaben im Logfile im Regelfall viel zu ausführlich ist. Anfängern fällt es sehr schwer, die vielen Warnungen, Status- und Fehlermeldungen auseinanderzuhalten und zu verstehen. Das meiste hiervon ist in der Regel vernachlässigbar.

Bernd Raichle erinnert an die „TeX Pearls“ der polnischen Anwendervereinigung GUST, die wieder zur bevorstehenden BachoTeX-Tagung gesucht werden. Wer also solche „Perlen“ entweder selbst geschrieben oder aber irgendwo gefunden haben sollte, möge sie bei der GUST einsenden.

Mehrere Programme, die ich bereits in diesem Blog vorgestellt habe, wurden upgedatet:

SimpleTeX4ht, das Frontend zu TeX4ht für Mac OS X, ist in Version 2.6 veröffentlicht worden. Die Konvertierung wird damit nun standardmäßig im Nonstop-Mode ausgeführt, damit werden die meisten Fehlermeldungen ignoriert.

Von dem OpenOffice.org-Konverter Writer2LaTeX wurde die Entwicklerversion 0.9.4 vorgestellt. Außerdem ist das Projekt nun offiziell auf Sourceforge umgezogen. Dadurch ändert sich auch die URL für den Auszug aus dem „Praxisbuch“ von Elke und Michael Niedermair mit der Anleitung zu w2l.

Auch der Editor TeXShop für Apple Macintosh wurde weiter entwickelt. Es gibt ihn nun in Version 2.25. Leider sind die Menüs auch in dieser Version noch nicht durchgehend eingedeutscht. Die Lokalisierung kann mit der sehr zügigen Entwicklung des Programms nicht Schritt halten. Bemerkenswert sind übrigens die umfangreichen Einführungen in LaTeX von George Grätzer und Richard Koch, die zusammen mit TeXShop verteilt werden, unter anderem Auszüge aus Grätzers Buch „More Math into LaTeX“. Sie sind über das Hilfe-Menü zugänglich.

Von dem Firefox-Plugin Zotero ist nun die Version 1.5 beta verfügbar. Ein Video demonstriert auf der neu gestalteten Homepage des Projekts die neuen Features.

LuaTeX beta 0.35.0 wurde Ende Februar 2009 freigegeben. Die Version 0.40.0 soll in TeX Live 2009 enthalten sein.

Und – last, but not least: Christian Schenk hat die MiKTeX Tools 2.8 beta 2 für GNU/Linux veröffentlicht. MiKTeX-pdfTeX wurde portiert.